Best Practice Beratung trifft auf steigenden Beratungsbedarf im Mittelstand

Globalisierung, Digitalisierung, Demografie: Immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen benötigen externe Beratung, um Antworten auf wachsende Herausforderungen zu finden. Dafür sind aktuell 80 Prozent anteilige finanzielle Förderung möglich. Zwei Best Practice Beispiele zeigen, wie Birgitt Morrien helfen konnte. (Siehe Textende).

Eine Auswertung der teilnehmenden Unternehmen des Programms unternehmensWert:Mensch zeigt: viele Betriebe brauchen externe Beratung.  Abläufe, Kommunikation und Verantwortlichkeiten sind interne Herausforderungen. Senior Coach Birgitt E. Morrien ist autorisierte Prozessberaterin des Programms unternehmensWert:Mensch und hat in diesem Rahmen u.a. Unternehmen der Medienwirtschaft und Gesundheitsbranche beraten.

Das Programm unternehmensWert:Mensch (uWM) hat seit 2015 3.162 Beratungen ermöglicht hat. Best Practice Beispiele veröffentlicht das Programm auf seiner Homepage, darunter etwa die erfolgreiche Beratung einer zahnärtzlichen Praxis durch Birgitt Morrien.

Eine Umfrage unter den bisherigen Teilnehmenden zeigt, dass drei von vier Betriebe interne Abläufe, Kommunikation und Verantwortlichkeiten als Hauptherausforderungen sehen. Fast alle lassen sich im Bereich Personalführung beraten, 80 Prozent bei Wissen und Kompetenz, 19 Prozent zu Gesundheit, 7 Prozent zu Diversity. Dies sind die Handlungsfelder des Programms, das sich an Unternehmen bis 250 Beschäftigte richtet und bis 80 Prozent der Beratung fördert. Die Erstberatung ist kostenlos. Seit diesem Jahr berät der neue Programmzweig unternehmensWert:Mensch plus Unternehmen dazu, wie sie in Lern- und Experimentierräumen (www.experimentierräume.de) die Digitalisierung nutzen können, um innovatives Arbeiten zu fördern.

Jedes dritte Unternehmen stammt aus dem Dienstleistungssektor, jedes sechste aus dem Gesundheits- und Sozialwesen, jedes zehnte aus dem Handel oder dem Baugewerbe. Über 90 Prozent meinen, uWM zeige den personalpolitischen Bedarf, verbessere Arbeitsabläufe, stärke die Mitarbeiterorientierung und mache Potenziale der Beschätigten besser nutzbar.
Der mitarbeiterorientierte Ansatz steht bei uWM nicht ohne Grund im Fokus. Es unterstützt KMU dabei, Wissen und Fertigkeiten der Mitarbeitenden dafür zu nutzen, Verbesserungsprozesse in Gang zu setzen. Die Mitbestimmung sorgt nicht nur für bessere Ergebnisse, sondern steigert auch die Zufriedenheit. Voraussetzung dabei sind eine konstruktive Fehler- und eine offene Unternehmenskultur.

Weitere Informationen und Unternehmensbeispiele unter www.unternehmens-wert-mensch.de

Das Förderprogramm unternehmensWert:Mensch hat bislang über 3.000 Unternehmen erreicht. Mit über 100 Erstberatungsstellen und 1.500 autorisierten Prozessberaterinnen und Prozessberatern aus
dem gesamten Bundesgebiet bietet es eine umfassende Beratung und individuelle Lösungen für KMU, die auf Kenntnissen des regionalen Arbeitsmarktes basieren. Gefördert wird unternehmensWert:Mensch durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds.

Die Initiative Neue Qualität der Arbeit: Zukunft sichern, Arbeit gestalten

Attraktive Arbeitsbedingungen sind heute mehr denn je ein Schlüssel für Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit am Standort Deutschland und bilden die Grundlage für eine erfolgreiche Fachkräftesicherung in Unternehmen und Verwaltungen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales unterstützt daher mit der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) eine Plattform, auf der sich Verbände und Institutionen der Wirtschaft, Unternehmen, Gewerkschaften, die Bundesagentur für Arbeit, Sozialversicherungsträger, Kammern und Stiftungen gemeinsam mit der Politik für eine neue, nachhaltige Arbeitskultur einsetzen – entlang der Themenfelder Personalführung, Gesundheit, Wissen & Kompetenz sowie Chancengleichheit & Diversity. Als unabhängiges Netzwerk bietet die Initiative konkrete Beratungs- und Informationsangebote für Betriebe und Verwaltungen sowie vielfältige Austauschmöglichkeiten in zahlreichen – auch regionalen – Unternehmens- und Branchennetzwerken: www.inqa.de

 

Best Practice Beispiele

IHKplus (10/2017)

“Genau zur richtigen Zeit”
Senior Coach Birgitt Morrien stärkt Führung und Team des Wertheim, Business- und Kulturcenter in Köln. Neues Förderpramm finanziert 80 Prozent der Beratung zu Themen wie Personalführung,  Prozessmanagement und innovative Arbeitsorganisation, um die Herausforderungen der digitalen Transformation erfolgreich zu bewältigen.

unternehmensWert:Mensch (07/2017)

Best Practice Beratung, fast geschenkt
Die bundesweit agierenden Senior Coaches Birgitt Morrien und Karola Berlage beraten erfolgreich kleine und mittlere Unternehmen. Ihre etwa zu 80 Prozent aus öffentlichen Mitteln förderfähige Beratung gilt als führend.

Mehr Medienresonanzen

Mehr Fördermittel: U.a. für die Beratung kleiner und mittlerer Unternehmen bzw. Organisationen zu Fragen personalpolitischer und arbeitsorganisatorischer Herausforderungen durch die digitale Transformation.

 

Kontakt:

COP – Coaching, Organisation & PR
Dipl. rer. com. Birgitt E. Morrien, M.Sc./USA
Senior Business Coach DBVC

Krüthstr. 27
D-50733 Köln

Fon: +49 221 739 32 62
E-Mail: contact@cop-morrien.de

Homepage: http://www.cop-morrien.de
Weblog: http://www.coaching-blogger.de

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