Das Bekenntnis eines Filmpioniers: Wonach wir streben
Was es bedeutet, sich über Jahrzehnte selbst zu jagen, um den Weg nach ganz oben zu schaffen, wusste jemand wie Charlie Chaplin nur zu gut. Gefühlsbetäubt. Ständig getrieben, vor lauter Angst, nicht zu genügen. Gierig nach Anerkennung. In seinen späteren Jahren schrieb er jedoch eine Hymne an das Leben. Ein starkes Vermächtnis an seine Nachfahren.
Der Comedy-Pionier des Films gewann neue Einsichten und entließ sich aus den Fängen einer leidvollen Fremdbestimmung. Der alte Chaplin vertraute ganz auf seine eigene Autorität und bestimmte nun selbst, was im Leben erstrebenswert für ihn war und was nicht. >>Hymne an das Leben